Engineering
Eigenspannungsprüfung für Monoblockräder

auf Ultraschall basierendes patentiertes Messverfahren

Bremsvorgänge von Zügen setzen die Bremsanlagen sehr starken thermischen und mechanischen Belastungen aus. Durch die ständigen Aufheiz- und Abkühlungsprozesse verändert sich die Eigenspannung der Radkränze bis hin zum Bruch des Rades. Durch kleinste Anrisse in der Lauffläche des Rades kann durch eine zu hohe Eigenspannung das Rad regelrecht aufreißen.

arxes-Lösung zum Prüfen der Eigenspannung 

Vom Fraunhofer IKTS in Saarbrücken wurde ein Ultraschallprüfverfahren  zur Eigenspannungsmessung an Monoblockrädern entwickelt. Es wurde für den stationären Werkstatt-Einsatz konzipiert. Das Prüfsystem steuert den vollständigen Messablauf automatisch bis hin zur Auswertung des Prüfergebnisses.

Die Prüfung wird mit Hilfe eines elektromagnetischen, im Manipulator verbauten Ultraschallprüfkopfs ohne Koppelmittel durchgeführt. Bei der Prüfung wird die Differenz von den Schalllaufwegen in zwei verschiedenen Einschallrichtungen gemessen. Aus den gemessenen Laufzeiten und einer materialspezifischen Konstanten (K-Wert) wird die Eigenspannung des Rades berechnet.

Leistungsmerkmale des Prüfverfahrens 

Kontakt

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